Aktuelle Beiträge rund um Immobilien und unserem Unternehmen.

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Wie wirkt sich die 4. Welle auf die Immobilienpreise?

Beitrag vom 20.11.2021

Der Wohnungsmarkt zeigt sich bislang völlig unbeeindruckt von der Coronakrise und beweist sich als extrem krisenfest.
Genauer gesagt: Die Immobilienpreise steigen, als wäre nichts passiert. Laut Angaben des Statistisches Bundesamts (Destatis) stiegen die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 6,6 %.
Es wird erwartet, dass sich dieser Trend auch zukünftig fortsetzen wird. Laut aktueller Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), sind auch in Coronazeiten keine Anzeichen für eine Preisblase zu erkennen. Für das Jahr 2022 wird momentan (noch) eine recht schnelle wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Rezession erwartet. Wir haben einfach zu wenige Wohnungen und zu wenig Bauland“, so Immobilienkaufmann Mahir Aygün von Dahoam Immobilien. „Das spricht dafür, dass die Preise weiter steigen – zumal die Zinsen so niedrig bleiben.“
Ein weiterer Grund: Im Gegensatz zu anderen Ländern ist Deutschland bislang gut durch die Coronakrise gekommen. Vor allem die gewährten Soforthilfen waren hilfreich, um die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Unternehmen und Beschäftigten abzufedern

IVD

Dahoam Immobilien ist ein IVD-Mitglied

Beitrag vom 18.01.2021

Dahoam Immobilien jetzt auch IVD-Mitglied.

Nur IVD-Mitglieder dürfen auch das offizielle Logo auf Ihrer Seite verwenden. Hiermit können sich unsere Kunden gewiss sein, dass Ihnen ein geprüfter und qualifizierter Immobilienmakler zur Seite steht.

Als Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen steht der IVD mit seinen Mitgliedern in der Verantwortung, am nachhaltigen Funktionieren des Immobilienmarktes mitzuwirken. Dabei kämpft der Immobilienverband IVD für eine effektive Förderung und die Sicherung freiheitlicher und wirtschaftlich erfolgreicher Berufsausübung seiner Mitglieder.

Das Leitbild des Immobilienverbands gibt die Marschrichtung für die Zukunft vor. Zentrales Ziel ist, das IVD-Logo als Markenzeichen qualifizierter Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständiger in der Öffentlichkeit durchzusetzen. Mittelfristig gilt es, die qualifizierten Berufsangehörigen für die Gemeinschaft im IVD zu gewinnen, um der Interessenvertretung noch mehr Gewicht zu verleihen. Dabei nimmt sich der IVD auch selbst in die Pflicht: Durch ständige Weiterentwicklung als anerkannte Stimme im Immobilienmarkt soll die positive Wahrnehmung der im Verband repräsentierten Berufe gesteigert werden. Nicht zuletzt will der IVD sich und seine Mitglieder als aktive Verbraucherschützer im Immobilienmarkt etablieren. Dazu hat er die Initiative für die Einrichtung einer Schlichtungsstelle mit einem neutralen “Ombudsmann Immobilien” ergriffen und folgt damit dem europäischen Trend zur außergerichtlichen Regelung von Immobilien Streitsachen durch Mediatoren. Der Immobilienverband IVD hat sein Leitbild in einer Imagebroschüre transparent gemacht.

Bestellerprinzip Maklerprovision München

Am 23. Dezember tritt das neue Gesetz für die Teilung der Maklerprovision in Kraft.

Beitrag vom 08.12.2020

Wer zahlt welchen Teil der Provision? War es bislang vielerorts üblich, dass beim Immobilienkauf der Käufer die komplette Maklerprovision übernommen hat, setzt eine Gesetzesänderung ab 23. Dezember 2020 die Teilung fest. Wir haben für Sie das Wichtigste zusammengefasst:

1) Der Besteller, sprich die Partei, die den Makler engagiert, (Käufer oder Verkäufer,) zahlt mindestens 50% der Maklerprovision. 2) Im Falle einer Doppeltätigkeit (Käufer und Verkäufer) des Maklers fällt eine Courtage zu jeweils gleichen Anteilen an. 3) Betroffen sind nur Verträge beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern, wenn diese an Privatpersonen verkauft werden. 4) Beim Verkauf einer Gewerbeimmobilie ist die Provision weiterhin frei verhandelbar. 5) Ist der Erwerber der Immobilie ein Gewerbetreibender, ist die Provision ebenfalls frei verhandelbar. 6) Hat der Immobilienmakler ausschließlich einen Vertrag mit dem Verkäufer geschlossen, darf der Käufer einen Zahlungsnachweis der Provision des Verkäufers einfordern, ehe er selbst zahlt. 7) Es gelten keine mündlich geschlossenen Verträge mehr, sie bedürfen der Textform via Vertrag, SMS, E-Mail, etc. 

Welche Auswirkungen wird die neue Regelung mit sich bringen? 

Durch die anhaltende Wertsteigerung von Immobilien, soll nun die Neuregelung den Immobilienkäufern zugute kommen. Denn Banken finanzieren bekanntlich ungern die Kosten für Notar, Makler, Grunderwerbsteuer, etc. Einige Verkäufer werden künftig aufgrund der zu bezahlenden Provision selbst den Verkauf in die Hand nehmen und Andere, die Dienste eines Immobilienmaklers. Ob die Verkäuferprovision gesondert als Provision ausgewiesen oder im Kaufpreis enthalten sein, ist fraglich. Vermutlich wird in den meisten Fällen, die Käuferprovision auf den Kaufpreis aufgeschlagen, was zur Folge haben könnte, dass Immobilienpreise weiter ansteigen werden.

Immobilien Corona

Trifft die zweite Welle der Corona-Pandemie diesmal den Münchner Immobilienmarkt?

Beitrag vom 02.11.2020

Der Immobilienmarkt in und um München ist bislang beinahe unbeschadet durch die Corona-Krise gekommen. Obwohl die Wirtschaft unter der Pandemie leidet, haben Mieten und Immobilienpreise weiter angezogen. Je nach Dauer der zweiten Infektionswelle könnte der ein oder andere Kreditnehmer ins Schwanken kommen und seine Immobilie verkaufen. Doch von einer Immobilienblase sind wir meilenweit entfernt. Der Trend zu höheren Preisen dürfte sich sogar trotz der grassierenden Pandemie fortsetzen. Gegenüber dem ersten Jahresquartal haben sich Wohnungen und Häuser zuletzt um 1,4 Prozent verteuert, schreibt das “Handelsblatt” unter Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. Im Vergleich zum Vorjahresquartal betrug der Preisanstieg sogar 5,6 Prozent. “Wir haben einfach zu wenige Wohnungen und zu wenig Bauland, das spricht dafür, dass die Preise weiter steigen – zumal die Zinsen so niedrig bleiben und die Nachfrage weiterhin hoch ist.

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Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf den Immobilienmarkt?

Beitrag vom 25.03.2020

Die Corona-Pandemie hat so gut wie alle Anlagemöglichkeiten in die Krise gestürzt. Das Leben steht still. Davon besonders stark betroffen sind, Fabriken, Investoren, Aktienmärkte. Am Immobilienmarkt ist die Lage noch recht übersichtlich. In den größten deutschen Städten, sind die Preise für Wohnungen und Häuser weiterhin stabil. Die Situation könnte sich allerdings anders darstellen, wenn die gesamte Wirtschaft über einen längeren Zeitraum große Probleme haben sollte. Bei z.B. steigender Arbeitslosigkeit, kann eine länger anhaltende Verunsicherung einsetzen. Im Vergleich zu Kapitalmärkten werden konjunkturelle Krisen den Immobilienmarkt verzögert beeinflussen. Derzeit gibt es aber keine Anzeichen dafür, dass sich auf dem hiesigen Immobilienmarkt eine spekulative Blase entwickeln könnte. Wer sich in naher Zukunft eine Immobilie zulegen will, muss sich zumindest um steigende Bauzinsen keine Sorgen machen, die haben im März sogar ein Allzeittief erreicht. Je nach Bonität, Beleihungswert und Bank können diese aber unterschiedlich ausfallen. Viele Kapitalanleger werden diese Gelegenheit nutzen wollen, um von den günstigen Zinsen zu profitieren. Auch wenn die Krise die Immobilienbranche treffen sollte, werden sich die Immobilienpreise schnell wieder einpendeln. Aktien oder auch andere Anlagemöglichkeiten bergen ein Risiko. Immobilien sind langfristige Investitionen und haben sich in der Vergangenheit stets bewährt.

Unser Fazit: Krisen kommen und gehen, aber der Wunsch nach einer soliden Anlagemöglichkeit oder einem Eigenheim wird stets bleiben.

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Immobilienpreise steigen weiter!

Beitrag vom 28.06.2019

Der Trend der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Die Immobilienpreise in Deutschland steigen unaufhörlich.
Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass die Immobilienpreise im ersten Quartal des Jahres durchschnittlich 5% höher waren als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Somit sind Wohnungen und Häuser erneut teurer geworden.
Bei den größten Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg war der Anstieg besonders spürbar. In den ländlichen Regionen ist der Anstieg zwar nicht so dramatisch, jedoch sind auch hier enorme Preissteigerungen zu bemerken.
Seit Ende 2015 ist ein Anstieg der Immo-Preise um 22% erfolgt.

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Wohnräume in Deutschland immer knapper

Beitrag vom 20.05.2019

Bezahlbarer Wohnraum ist in Ballungszentren Mangelware, gerade in den Universitätsstädten. Für viele Schichten ist der Wohnraum schlichtweg nicht mehr bezahlbar. Deutschland ist am Kauf- und Mietlimit und es gibt sogar Diskussionen über Enteignungen. Umfassende und weitreichende Maßnahmen im wohnungspolitischen Bereich sind erforderlich. Die Politik steht vor großen Herausforderungen.

Immobilien in München

Münchner Immobilien gefragt wie noch nie

Beitrag vom 19.05.2019

Die Preise auf dem Münchner Immobilienmarkt kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Wohnungsbesichtigungen in München mit 50 und mehr Interessenten sind leider keine Seltenheit. Anleger zahlen fast jeden Immobilienpreis. Eine Mietwohnung oder sich die eigenen vier Wände zu leisten wird immer teurer und dadurch schwer zu realisieren. Durch Faktoren, wie Zuzug, Kaufkraft oder Standortattraktivität setzt sich der Trend der letzten Jahre auf dem Münchner Immobilienmarkt unaufhaltsam fort.

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Sind alle Immobilienmakler zertifiziert?

Beitrag vom 18.05.2019

Nein. Deswegen sollte man sich bei der Auswahl immer im Klaren sein, dass nur zertifizierte Immobilienmakler professionelle Unterstützung garantieren können. Des Weiteren muss ein Professor Makler, eine Vertauensperson sein, die Sie auch sozial und kompetent wissen kann. Gerade im Immobilienbereich sollte sich sein stets bewusst sein, da es in der Regel um höhere Summen gehen kann. Ein guter Immobilienmakler bringt wichtige Voraussetzungen mit. Marktkenntnisse, Verhandlungssicherheit oder auch Rechtssicherheit sind nur einige Dinge, die sich auf den Verkaufspreis gehört können. 

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Dahoam Immobilien geht online

Beitrag vom 18.05.2019

Dahoam Immobilien geht online! Geschrieben am 18.05.2019. Willkommen auf unserer neuen Homepage. Die Homepage des Immobilienmaklers Dahoam Immobilien aus München ist online. Mit viel Arbeitsaufwand, Kreativität und gemeinsamer Abstimmung zwischen Design und SEO geht die neue Webseite an den Start. Die Angebote und Leistungen von Dahoam Immobilien können Sie nun online entnehmen. 

Erfahrungen & Bewertungen zu Dahoam Immobilien GmbH
Gewerbeverband Oberhaching Dahoam Immobilien

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